Track 2 · Zwischen Feuer und Freiheit

Nicht jedes Feuer

Egal, was du denkst – ob ich zu jung an Jahren, ob zu wenig Weisheit in mir ruht. Mein Herz schlägt sehr kräftig und pumpt nicht nur Blut.

Es träumt von Liebe und trägt Hoffnung in sich. Doch klingt das geradezu lächerlich. Denn Liebe braucht Zeit, so sagte man mir, und gleich alles zu wollen, ist dämliche Gier.

Doch fängt mein Herz erst einmal Feuer, ist es nicht mehr zu stoppen. Und dieses Gefühl ist durch nichts zu toppen. Es brennt so herrlich in meiner Brust, vertreibt den Zweifel und jeden Frust.

Doch manchmal bröckelt, was so sicher schien, wenn alte Zweifel in mir ziehn. Und plötzlich wird mir wieder klar: Da ist noch etwas – was einmal war.

Und Risse zeigen sich in der Fassade, die Zweifel werden plötzlich laut. Was das Verliebtsein überdeckte, streicht mir wieder über die Haut.

Und doch schlägt dieses Herz für dich, auch wenn ich weiß, das sollte es nicht. Und irgendwo bleibt die Frage steh'n: Was wäre – hätten wir uns wirklich geseh'n?

Doch fängt mein Herz erst einmal Feuer, ist es nicht mehr zu stoppen. Dann brennt es gnadenlos. Es geht tiefer und tiefer, zwischen Hoffnung, Zweifel und Verlust.

Nicht jedes Feuer ist gemacht, um zu bleiben, manche müssen brennen, um uns zu zeigen, was wir uns wünschen, was wir brauchen, und wann es Zeit ist – aufzutauchen.

Doch fängt mein Herz erst einmal Feuer, ist es nicht mehr zu stoppen. Dann brennt es gnadenlos. Es geht tiefer und tiefer, - zwischen Hoffnung, Zweifel und Verlust.

So treiben Ängste und Schatten uns fort. Ich wünsche dir ehrlich, du findest den Ort, an dem dein Herz Glück und Ruhe spürt. An der Seite eines Menschen, der dich wirklich berührt.

Video · Nicht jedes Feuer

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